Größe bei Fernseher und PC-Bildschirmen Zollangabe umrechnen

Sie möchten einen Fernseher oder Bildschirm kaufen?

Da haben Sie vielleicht das gleiche Problem wie ich. Ich kann mit den „Zollgrößen“ der Bildschirme von Fernseher und PC wenig anfangen.      Daher habe ich mich einmal kundig gemacht welche Bedeutung die Zollgrößen beim Bildschirm haben.

Wie viel Zoll hat mein Bildschirm vom PC oder Fernseher? Größe ermitteln!

Möchten Sie wissen, wie viel Zoll der Bildschirm Ihres Fernseher, Computers oder Laptops hat, messen Sie einfach dessen Diagonale aus. Denn das Zollmaß eines Bildschirms ist eine häufig genutzte Einheit für die Länge der Diagonale. Den gemessenen Wert müssen Sie dann noch von Zentimeter in Zoll umrechnen.

Die wichtigsten Informationen zum Zollmaß von Bildschirmen

Bei Fernsehgeräten und PC-Monitoren wird die Größe der Bildschirme in Zoll angegeben. Dies hat den Vorteil, dass alle Informationen zur Bildschirmgröße mit einer Zahl angegeben werden können. Allerdings bezieht sich diese Angabe nur auf die Länge der Bildschirmdiagonale und liefert keine Hinweise zu Höhe und Breite des Bildschirms. Hatten früher die meisten Bildschirme von PC und Fernseher ein Seitenverhältnis von 4:3, ist heute das 16:9 Seitenverhältnis am häufigsten.

So rechnen Sie die Größe Ihres Bildschirms von Zentimeter in Zoll um

Um Werte von Zentimeter in Zoll oder umgekehrt umzurechnen, ist es wichtig zu wissen, dass 1 Zoll 2,54 Zentimetern entspricht. Wissen Sie nicht mehr, wie viel Zoll Ihr Bildschirm hat oder möchten Sie sich zur besseren Vorstellung ein angegebenes Zollmaß in Zentimeter umrechnen, geht dies wie folgt:

  1. Um Zentimeter in Zoll umzurechnen, rechnen Sie bitte mit der Formel: Zoll = Zentimeter / 2,54. Hat Ihr Bildschirm also eine Diagonale von 90 Zentimetern, entspricht dies 35,4 Zoll.
  2. Andersherum lässt sich aus der Zollangabe auch die Länge in Zentimeter berechnen, indem Zoll mit 2,54 multipliziert wird (Zentimeter = Zoll * 2,54). Ein Bildschirm mit 16 Zoll verfügt demnach über eine rund 41 Zentimeter lange Diagonale.

So groß sind 32-Zoll-Fernseher

32 Zoll entspricht einer Bilddiagonale von etwa 80 Zentimetern. Damit sind die TVs etwa 72 bis 74 Zentimeter breit und ohne Standfüße 42 bis 44 Zentimeter hoch. Je nach Rahmendesign weicht das etwas ab. In dieser Größe passen Fernseher in viele Regale und Wohnwände. Sie lassen sich auch problemlos an die Wand hängen. Dazu sind in der Rückseite Gewinde vorgesehen, an die sich universell passende Wandhalterungen schrauben lassen. Das Gewicht spielt kaum eine Rolle: 32-Zoll-Modelle wiegen keine 10 Kilogramm. Der ideale Abstand zu den Zuschauern beträgt ungefähr das Zwei- bis Dreifache der Bildschirmdiagonale, also in diesem Fall 1,60 bis 2,40 Meter. Das ist nah genug, um beispielsweise beim Fußball die Spieler zu erkennen und in Filmen den Untertitel zu lesen. Es ist jedoch nicht so nah, als dass das Bild pixelig aussieht und Übertragungsfehler zu deutlich in Erscheinung treten.

Die richtige Bildschirmgröße

Wenn Sie den Flach-Fernseher als Hauptgerät nutzen, sollte seine Bildschirmdiagonale mindestens 1 Meter betragen (mindestens 40 Zoll). Bei kleineren Geräten müssen Sie meist Abstriche machen – insbesondere bei schnellen Bewegungen im Bild, dem Ton und der Ausstattung. Sie eignen sich eher als Zweitfernseher.

 

Kurzanleitung für die Teilnahme an Online-Events mit Zoom

Sie nehmen zum ersten Mal an einem Vortrag, Webinar oder Online-Meeting teil?                                                                                                    Dann ist diese kurze Hilfestellung genau das Richtige für Sie, damit Ihre Teilnahme reibungslos funktioniert.
Technik Online-Event – Check vor dem Meeting
Damit ein virtuelles Event reibungslos funktioniert, braucht es entsprechende Technik.
Dazu benötigen Sie eine  Videokonferenz-Software wie hier z.B. beschrieben                     „Zoom“.
Für eine reibungslose und erfolgreich funktionierende Teilnahme von Angeboten geben wir Ihnen hier ein paar Tipps, die Sie beachten sollten:
• Grundvoraussetzung für Ihre Teilnahme ist, dass Sie einen PC/Tablet mit Kamera und Mikrofon haben.
• Laden Sie die Zoom-Software auf das Gerät unter                 https://zoom.us/download     herunter.
• Wählen Sie „Zoom-Client für Meetings“ aus.
Wichtig zu wissen: Alternativ ist auch die Teilnahme via Webbrowser (Unsere Empfehlung: Opera, Firefox, Chrome und andere) möglich, bietet aber nicht immer dasselbe Erlebnis, da einige Funktionalitäten dann vielleicht nicht zur Verfügung stehen. Gleiches gilt auch für die Nutzung von Zoom via Mobiltelefon.
Über diesen Link haben Sie die Möglichkeit, Zoom selbst auf Ihrem Rechner oder Tablet zu testen:
Einem Test-Meeting beitreten – Zoom
Ton, Mikrofon & Kamera während des Online-Events
Die Teilnahme an einem Zoom-Meeting ist mit einer gemeinsamen Besprechungsrunde vergleichbar, bei der Sie selbst aktiv sind. Das heißt: Während eines Meetings sind auch Sie – wie alle anderen – sichtbar und hörbar. Somit sollte Ihr Gerät in diesem Fall neben einem Lautsprecher oder Kopfhörer ebenso eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon besitzen. Natürlich können Sie ihr Gesicht und den Ton abschalten / stummschalten. Unten links Button Mikro und Film aus/einschalten.                                   Chat & Umfragen während des Online-Events
Als Teilnehmerin oder Teilnehmer an einem Zoom Meeting können Sie die Chat-Funktion nutzen, um den Moderatoren und Referenten entsprechende Fragen zu stellen oder Anmerkungen zu machen. Die Referenten haben zudem über den Chat die Möglichkeit, ergänzende Links
oder Hinweise an Sie und die anderen Teilnehmenden zu übermitteln.
Gegebenenfalls führen die Moderatoren auch eine kleine Umfrage mit allen Teilnehmenden durch. Hierfür brauchen Sie nichts extra zu installieren. Die Moderatoren geleiten Sie durch den Umfrage-Termin.

Vom Veranstalter erhalten Sie die Zugangsdaten die Sie entsprechend bei der Meeting-ID  und Kenncode eingeben müssen. Vermutlich wird auch Ihr Name erfragt. Der muß aber nicht richtig sein.                                    Meeting-ID: XXX XXX XXX XXX                                                          Kenncode: xxxxxxxxx                                                                                        Wenn Sie einen Link nutzen den einfach öffnen. Dann sollte es klappen. Ansonst müssen Sie die Adresse einfügen. Zoom kann auf deutsche Sprache eingestellt werden.   Bei Mobiltelefone ist es ähnlich. hier benötigen Sie die entsprechende Einwahlnummer

Hier ist eine kompl. Anleitung in Deutsch:                      https://explore.zoom.us/docs/de-de/communications-platform.html?zcid=4530

Warnung vor Phishing

   Warnung vor Phishing :

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wir möchten Sie hiermit über eine aktuell laufende „Phishing“-Kampagne informieren und das Thema „Phishing“ allgemein noch einmal ins Gedächtnis rufen.

Seiteninhalt

​ Unter „Phishing“ versteht man (vereinfacht gesagt) eine Art von Angriff über das Internet, bei der der Angreifer versucht, Eingabedaten (meist Login-Daten, also Benutzername und Passwort) von Zielpersonen abzugreifen, um sich so Zugang zu Systemen, Portalen o. Ä. zu verschaffen und der Zielperson damit zu schaden oder Zugang zu weiteren Informationen zu erhalten. Meist werden dabei gefälschte Webauftritte benutzt, um die Zielperson dazu zu bewegen, seine/ihre Anmeldedaten auf der vermeintlich vertrauten Website einzugeben. Beispiele sind ein gefälschter Online-Banking Login oder ein gefälschter Webshop, der dem Original jedoch häufig täuschend ähnlich sieht. Erfolgreiche Angriffe bleiben zudem oftmals unbemerkt, wenn Sie keinen direkten Schaden verursachen (z. B. Abbuchung von Geld), sondern zum Beispiel für das Abgreifen von Informationen verwendet werden, was sie besonders gefährlich macht. Weitergehende Infos finden Sie im Netz, zum Beispiel auf Wikipedia.

Um sich vor solchen Angriffe zu schützen, raten wir Ihnen grundsätzlich (dienstlich und privat):

  • Öffnen Sie nur Links, bei denen Sie sich sicher sind, dass diese von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen
  • Verwenden Sie für Websites, die Ihnen bekannt sind, bevorzugt Links, die Sie selbst gespeichert haben, anstatt auf Links in E-Mails oder anderen Quellen zu klicken
  • Geben Sie keine Anmeldedaten auf Websites ein, die Sie nicht kennen oder die Ihnen aus sonstigen Gründen nicht vertrauenswürdig erscheinen
  • Überprüfen Sie die Adresse/URL der Website auf korrekte Rechtschreibung, um die Korrektheit der aufgerufenen Seite zu überprüfen
  • Stellen Sie sicher, dass es sich um eine verschlüsselte Verbindung handelt (erkennbar an dem “s“ in https://… am Anfang der Adresse/URL)
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Browser beim Aufruf der Seite keinen „Zertifikatsfehler“ meldet
    • Dies kann ein Anzeichen für eine gefälschte oder kompromittierte Webseite sein

Wenden Sie sich im Zweifel oder bei sonstigen Fragen gerne an den Verfassuingsschutz Hessen oder entsprechenden Stellen.

Hier finden Sie darüber hinaus ein PDF vom Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, in welchem über eine aktuell laufende, bekannte „Phishing“-Kampagne informiert wird. Außerdem arbeiten wir zur Zeit an einer Möglichkeit, um Sie laufend über aktuell bekannte Cyber-Bedrohungen zu informieren.

Warnung vor Phishing

Sehr geehrte Leser,

wir möchten Sie hiermit über eine aktuell laufende „Phishing“-Kampagne informieren und das Thema „Phishing“ allgemein noch einmal ins Gedächtnis rufen.

​ Unter „Phishing“ versteht man (vereinfacht gesagt) eine Art von Angriff über das Internet, bei der der Angreifer versucht, Eingabedaten (meist Login-Daten, also Benutzername und Passwort) von Zielpersonen abzugreifen, um sich so Zugang zu Systemen, Portalen o. Ä. zu verschaffen und der Zielperson damit zu schaden oder Zugang zu weiteren Informationen zu erhalten. Meist werden dabei gefälschte Webauftritte benutzt, um die Zielperson dazu zu bewegen, seine/ihre Anmeldedaten auf der vermeintlich vertrauten Website einzugeben. Beispiele sind ein gefälschter Online-Banking Login oder ein gefälschter Webshop, der dem Original jedoch häufig täuschend ähnlich sieht. Erfolgreiche Angriffe bleiben zudem oftmals unbemerkt, wenn Sie keinen direkten Schaden verursachen (z. B. Abbuchung von Geld), sondern zum Beispiel für das Abgreifen von Informationen verwendet werden, was sie besonders gefährlich macht. Weitergehende Infos finden Sie im Netz, zum Beispiel auf Wikipedia.

Um sich vor solchen Angriffe zu schützen, raten wir Ihnen grundsätzlich (dienstlich und privat):

  • Öffnen Sie nur Links, bei denen Sie sich sicher sind, dass diese von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen
  • Verwenden Sie für Websites, die Ihnen bekannt sind, bevorzugt Links, die Sie selbst gespeichert haben, anstatt auf Links in E-Mails oder anderen Quellen zu klicken
  • Geben Sie keine Anmeldedaten auf Websites ein, die Sie nicht kennen oder die Ihnen aus sonstigen Gründen nicht vertrauenswürdig erscheinen
  • Überprüfen Sie die Adresse/URL der Website auf korrekte Rechtschreibung, um die Korrektheit der aufgerufenen Seite zu überprüfen
  • Stellen Sie sicher, dass es sich um eine verschlüsselte Verbindung handelt (erkennbar an dem “s“ in https://… am Anfang der Adresse/URL)
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Browser beim Aufruf der Seite keinen „Zertifikatsfehler“ meldet
    • Dies kann ein Anzeichen für eine gefälschte oder kompromittierte Webseite sein

Beim Landesamt für Verfassungsschutz Hessen finden Sie darüber hinaus eine PDF über dieses Thema welchem über eine aktuell laufende, bekannte „Phishing“-Kampagne informiert wird. Außerdem wird zur Zeit daran arbeitet, um Sie laufend über aktuell bekannte Cyber-Bedrohungen zu informieren.

 

Wenn Internet-Seiten nicht mehr erreichbar sind.

Wenn Internet-Seiten nicht mehr erreichbar sind.

Wenn Internet-Seiten nicht mehr erreichbar sind.

Die ‚Wayback Machine‘ ist eine sehr nützliche Hilfe für Ahnenforscher/innen,
da man beim Aufrufen einer Internet-Adresse oft mit „Not Found“, „Error“,
„URL not exist“ und ähnlichem konfrontiert wird.

Im Internet gibt es diese ‚Wayback Machine‘, die seit 1996 ständig das Internet
durchsucht und automatisch neue Internetseiten oder Webseite-Versionen
in ihren Index aufnimmt. Bisher nicht mehr zugängliche Informationen von
Webseiten oder längst gelöschte Homepages können damit im Internet-Archiv
gefunden werden. Sie werden angezeigt, als wären sie noch existent.

Auf der Homepage http://web.archive.org/ wird dazu die gesuchte Internet-
Adresse eingegeben, und angezeigt wird eine Liste von Schnappschüssen
dieser Seite aus den letzten Jahren (maximal ab 1996).

Es geht also tatsächlich nichts verloren.
Und vor allem: es kann auch wiedergefunden werden.

Gefunden bei Siegfried Mühle,

Computerbereich

Software
http://www.mozilla-europe.org/de/products/firefox Mozille Firefox (Webbrowser) – Sicherer unterwegs im Internet
http://www.adobe.com/de/products/acrobat/readstep2_allversions.htm.
Mit dem kostenlosen Adobe Reader lassen sich Adobe PDF-Dateien anzeigen, drucken und durchsuchen. Klicken Sie hier, um den Adobe Reader zu installieren. Für alle Betriebssysteme

Sie benötigen ein Kalender-Programm zur Kalenderberechnung für Fristen, Termine, Feiern und sonstiges

http://www.salesianer.de/util/kalframe.html
http://www.kalenderlexikon.de
http://drupal.org/Drupal CMS, Content Management System
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